Wichtige Ereignisse

STRABAG realisiert mit Emonika eines der größten Bauvorhaben Ljubljanas

Jänner/Oktober 2025 | Segment Süd + Ost

Multifunktionales Gebäudeensemble Emonika in Ljubljana
© Mendota Invest

Zu Jahresbeginn wurde STRABAG von Mendota Invest als Generalunternehmerin für den nördlichen Abschnitt des Stadtentwicklungsprojektes Emonika in Ljubljana beauftragt. Der Auftrag umfasst drei Wohngebäude, Einzelhandelsflächen, ein Hotel, einen Büroturm sowie eine Tiefgarage. Im Oktober folgte der Vertrag für den südlichen Abschnitt mit dem künftig höchsten Büroturm Sloweniens (100 m), einem Einkaufszentrum, einem Hotel und einer viergeschossigen Tiefgarage. Insgesamt beläuft sich das STRABAG-Auftragsvolumen auf € 230 Mio. Dank seiner strategischen Lage sowie seines innovativen und nachhaltigen Designs soll Emonika zu einem zentralen Geschäfts- und Begegnungszentrum der Stadt werden.

Stefan Kratochwill neuer Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE

Februar 2025 | STRABAG SE

Stefan Kratochwill übernahm die Position des Vorstandsvorsitzenden
© STRABAG

Stefan Kratochwill wurde am 19.2.2025 vom Aufsichtsrat zum Vorstandsvorsitzenden der STRABAG SE bestellt. Der studierte Wirtschaftsingenieur begann 2003 als Trainee im Konzern und war zuletzt Zentralbereichsleiter und Geschäftsführer der Baumaschinentochter BMTI. In dieser Funktion verantwortete er den konzernweiten Maschinenpark sowie rund 3.000 Mitarbeitende in 20 Ländern. Die Umstellung von Baumaschinen und Fahrzeugen zählt zu den wichtigsten Hebeln zur Erreichung des Konzernziels der Klimaneutralität bis 2040. Kratochwill prägte die Strategie 2030 maßgeblich mit und wird diese mit einem klaren Fokus auf Innovation, Nachhaltigkeit und Leadership konsequent weiterverfolgen. Dr. Hans Peter Haselsteiner, der das Unternehmen in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender zu einem internationalen Konzern ausgebaut hat, wurde im Jänner 2025 neuerlich zum Generalbevollmächtigten der STRABAG SE ernannt und steht dem Vorstand beratend zur Verfügung.

STRABAG schließt Closing der Georgiou Group erfolgreich ab

März 2025 | Segment International + Sondersparten

Erweiterung des Tonkin Highway und Ausbau der Thomas Road
© Georgiou Group

Im März 2025 erfolgte die 100 %-Übernahme der australischen Georgiou Group mit Sitz in Perth. Das Unternehmen gilt als erfahrene Infrastrukturspezialistin, die bereits zahlreiche Großprojekte erfolgreich umgesetzt hat. Seit Februar ist sie Teil der Tonkin Extension Alliance, die vom Department of Main Roads Western Australia mit dem Ausbau des Tonkin Highway und der Thomas Road in Perth beauftragt wurde. Das Bauvorhaben hat ein Gesamtvolumen von AUD 1 Mrd. (rund € 563 Mio.) und umfasst den 14 Kilometer langen Ausbau des vierspurigen Tonkin Highway sowie die Verbreiterung der Thomas Road auf einer Länge von 4,5 Kilometern. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit BMD Construction, Civcon, GHD und BG&E. Die Fertigstellung ist für 2028 geplant.

Technologische Meisterleistung: Talbrücke Rinsdorf inklusive Pfeiler und Fundamenten verschoben

Juni 2025 | Segment Nord + West

Innovativer Querverschub an neu gebauter Autobahnbrücke
© Autobahn Westfalen

Beim Neubau der A45-Talbrücke Rinsdorf gelang erstmals in Deutschland der Querverschub eines 485,5 Meter langen Brückenbauwerks in seine Endlage – ein technischer Meilenstein. Mit der Unterstützung von 24 hydraulischen Pressen und Teflon-Gleitlagern wurde das 40.000 Tonnen schwere Teilbauwerk präzise um rund 20 Meter verschoben. STRABAG unterstreicht damit eindrucksvoll ihre Technologieführerschaft und zeigt, wie innovative Bauverfahren und höchste Ingenieurskunst die Modernisierung der deutschen Infrastruktur nachhaltig voranbringen.

STRABAG stärkt Europas Schieneninfrastruktur mit Neuaufträgen von über € 1 Mrd.

Juni/Oktober 2025

STRABAG realisiert nachhaltige Mobilität im großen Stil
© Správa železnic, státní organizace (staatliche Eisenbahnverwaltung)

STRABAG zählt europaweit zu den führenden Expert:innen für Mobilitätsinfrastruktur. Die langjährige Erfahrung im Bahnbau spiegelt sich in Großaufträgen wider, die das Unternehmen im Jahr 2025 unter anderem in Tschechien, Polen, Deutschland und Kroatien gewann. In Tschechien ist STRABAG an zwei EU-kofinanzierten Projekten im Gesamtwert von rund € 360 Mio. beteiligt, darunter der Ausbau der Strecke Nezamyslice–Kojetín zu einer Hochgeschwindigkeitsverbindung und die Modernisierung des Eisenbahnknotens Česká Třebová. Daran anknüpfend stärkte das Unternehmen auch seine Präsenz in Polen: Dort sicherte sich STRABAG einen Design-and-Build-Auftrag über € 268 Mio. für umfassende Arbeiten am Bahnknoten Maksymilianowo, der eine zentrale Rolle bei der Modernisierung der strategisch bedeutenden Strecke 201 im Ostsee–Adria-Korridor des TEN-V-Netzes spielt.

Technologie und Nachhaltigkeit bei STRABAG: Zwei Seiten derselben Medaille

Wasserstoff-Radlader im Praxistest bei Gratkorn
© STRABAG / Stefan Bock

Die Bauindustrie wird klimafit: Bei der Südautobahn in Österreich setzt STRABAG auf 70 % Recyclingasphalt und energieautarke Baustellen. In Wien testet ein Reallabor alternative, nachhaltige Baustoffe wie Lehm, Stroh und Schafwolle unter realen Bedingungen. In Hamburg läuft ein Pilotversuch mit einem vollelektrischen Radlader – ein Meilenstein für emissionsfreie Baustellenlogistik. Im Neusser Hafen entsteht ein neuer Wertstrommanagement-Standort, der jährlich bis zu 250.000 Tonnen mineralische Baustoffe recycelt. Diese Projekte zeigen, wie technologische Innovation, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Materialien ineinandergreifen. Das Ergebnis: effizientere Prozesse, geringere Emissionen, ein schonender Umgang mit Ressourcen und ein klarer Schritt in Richtung Klimaneutralität bis 2040.

Péter Glöckler neues Vorstandsmitglied für Segment Süd + Ost

August 2025 | STRABAG SE

Péter Glöckler wurde am 11.8.2025 in den Vorstand bestellt
© STRABAG

Der Aufsichtsrat hat Péter Glöckler am 11.8.2025 mit sofortiger Wirkung in den Vorstand der STRABAG SE bestellt, wo er für das Segment Süd + Ost verantwortlich zeichnet, zu dem neben Österreich, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien auch die Märkte Südosteuropas zählen. Er folgt auf Alfred Watzl, der zuvor seinen Rücktritt bekannt gegeben hat. Péter Glöckler startete seine Konzernlaufbahn 2003 als Technischer Leiter im Bereich Konzessionen in Ungarn. Zuletzt verantwortete er als Unternehmensbereichsleiter Südosteuropa mit insgesamt zwölf Ländern. Péter Glöckler verbindet tiefes Verständnis des STRABAG-Kerngeschäfts mit nachweislicher strategischer Gestaltungskraft, internationalem Know-how und einem ausgeprägten Blick für das Prinzip der global-lokalen Präsenz.

STRABAG verwandelt ehemaliges Kohlebergwerk in Katowice in modernen Technologie-Hub

August 2025 | Segment Süd + Ost

Der moderne Technologie-Hub vereint Industriegeschichte mit moderner Stadtentwicklung
© UM Katowice

STRABAG gewann den Auftrag, das ehemalige Kohlebergwerk Wieczorek in Katowice zu einem nachhaltigen Technologie-Hub für E-Sport und Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Augmented Reality (AR) zu revitalisieren und umzunutzen. Das rund €-135-Mio.-schwere Projekt gilt als Leuchtturmvorhaben des Strukturwandels Katowices vom Industrie- zum Innovationsstandort. Auch im nahegelegenen Stadtzentrum von Dąbrowa Górnicza stellt STRABAG ihre Expertise im Bereich Bauen im Bestand unter Beweis. Auf dem Areal der früheren Werkzeugmaschinenfabrik Desum entsteht ein multifunktionaler Stadtentwicklungskomplex.

Leistbares Wohnen: STRABAG liefert mit TETRIQX serielle Baulösung

August 2025 | Segment Süd + Ost

TETRIQX steht für leistbare, schnelle und nachhaltige Bauweise
©WGA ZT GmbH

STRABAG bringt mit TETRIQX ein neues Wohnbauprodukt ab € 1.950 /m² (Preisstand 1.1.2025, exkl. Planung und Garage) auf den Markt. Das serielle Bausystem mit hohem Vorfertigungsgrad funktioniert wie ein Baukastensystem und ermöglicht hochwertige, nachhaltige und leistbare Wohngebäude mit bis zu sieben Geschossen. Durch industrielle Vorfertigung verkürzt sich die Bauzeit gegenüber herkömmlichen Verfahren um bis zu vier Monate, die gesamte Projektlaufzeit kann sich sogar halbieren. Dank integrierter Betonkernaktivierung wird der Energiebedarf für Heizen und Kühlen deutlich gesenkt; in Kombination mit dem Einsatz nachhaltiger Materialien reduziert sich der CO₂-Ausstoß über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes um bis zu 50 %.

STRABAG-Konsortium von United Utilities mit Großprojekt im Bereich Wasserinfrastruktur in Großbritannien beauftragt

August 2025 | Segment International + Sondersparten

Das Projekt sichert die langfristige Trinkwasserversorgung von 2,5 Millionen Menschen
© drhfoto – stock.adobe.com

STRABAG und Equitix wurden gemeinsam mit dem weiteren Partner GLIL Infrastructure mit dem 3-Milliarden-GBP-Projekt „Haweswater Aqueduct Resilience Programme“ (HARP) beauftragt. Das Vorhaben umfasst die Modernisierung eines 110 Kilometern langen Wasserleitungssystems, das zwischen 1933 und 1955 errichtet wurde. Dazu werden sechs Tunnelabschnitte mit insgesamt rund 50 Kilometern Länge ersetzt. Der Vertrag beinhaltet Finanzierung, Planung, Bau sowie 25 Jahre Instandhaltung und gewährleistet so eine zukunftssichere, verlässliche Wasserversorgung in der Region. Im Einklang mit der Strategie 2030 verstärkt STRABAG ihre Aktivitäten in Großbritannien und im Bereich Wasserinfrastruktur. Durch das HARP-Projekt hat STRABAG auch ihr Portfolio an PPP-, DPC- und Konzessionsmodellen weiter ausgebaut.

STRABAG SE steigt in den österreichischen Leitindex ATX auf

September 2025 | STRABAG SE

STRABAG stieg per 22.9.2025 in den österreichischen Leitindex ATX auf. Ausschlaggebend für die Aufnahme waren die deutlich gestiegene Aktienliquidität, gemessen am durchschnittlichen täglichen Börse-Geldumsatz, sowie der erhöhte kapitalisierte Streubesitz. Treiber für die starke Kursentwicklung waren das deutlich über den Erwartungen liegende Jahresergebnis 2024, sich verbessernde Rahmenbedingungen in der Bauwirtschaft sowie der Marktausblick für Deutschland. Als Marktführerin mit flächendeckender Präsenz ist STRABAG bestens positioniert, um die Infrastruktur-Modernisierungsoffensive in Deutschland maßgeblich mitzugestalten.

Anlässlich des Börsenerfolgs präsentierte das Unternehmen mit „4WINS“ eine neue Investmentstory. Der Name bringt die Möglichkeit zum Ausdruck, mit nur einem Titel – der STRABAG-Aktie – gleichzeitig in vier attraktive Wachstumsmärkte zu investieren: Mobilitätsinfrastruktur, Energie- und Wasserinfrastruktur, High-Tech-Bauten sowie die Dekarbonisierung des Gebäudebestands.

Australische STRABAG-Tochter sichert sich im zweiten Halbjahr Großaufträge im Wert von über € 315 Mio.

September/November 2025 | Segment International + Sondersparten

In Claremont, Perth, entsteht eine hochmoderne medizinische Einrichtung
© ADC, Perth

Die seit März 2025 zur STRABAG-Gruppe gehörende australische Infrastrukturspezialistin Georgiou hat in Perth einen Design-and-Build-Auftrag zum Ausbau des Reid Highway erhalten. Gleichzeitig wirkt das Unternehmen im Raum Brisbane am „Gateway to Bruce Highway Upgrade“ (G2BU) mit. Beide Vorhaben sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und den Reise- und Güterverkehr in den jeweiligen Metropolregionen entlasten. Zusätzlich realisiert Georgiou in Claremont, Perth, eine neue medizinische Einrichtung mit Apotheke, Notfallambulanz, Pathologie, Dermatologie und weiteren Facharztpraxen. Damit stärkt das Unternehmen seine Position auf dem zunehmend dynamischen australischen Markt – sowohl in der Mobilitätsinfrastruktur als auch im Gesundheitssektor.

STRABAG und Siemens Energy bauen im Auftrag von OMV eine der größten Elektrolyseanlagen Europas

September 2025 | Segment Süd + Ost

Beim Spatenstich (v.l.n.r.): Alfred Stern, CEO OMV; Stefan Kratochwill, CEO STRABAG; Juha Pankakoski, VP Global Functions Siemens Energy
© OMV Aktiengesellschaft

Im Konsortium mit Siemens Energy baut STRABAG für OMV eine der größten Elektrolyseanlagen Europas für grünen Wasserstoff. Die Anlage mit 140 MW Leistung und einer Jahresproduktion von 23.000 Tonnen grünem Wasserstoff wird einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Österreich leisten. OMV investiert dafür einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. STRABAG stärkt im Einklang mit der Strategie 2030 ihre Position im Bereich Energieinfrastruktur. Neben der Elektrolyseanlage in Österreich setzt das Unternehmen derzeit mehrere Großprojekte für die Energiewende um – von Bauarbeiten für Abschnitte der Stromtrassen SuedLink und SuedOstLink in Deutschland über den Windpark Deleni in Rumänien bis hin zur schlüsselfertigen Errichtung einer Großwärmepumpe für das Fernwärmenetz im schwedischen Göteborg.

STRABAG realisiert Großauftrag beim Innovationspark für Künstliche Intelligenz (IPAI)

Oktober 2025 | Segment Nord + West

Europaweit einzigartiger Innovationspark in Heilbronn
© IPAI/MVRDV

Im Auftrag der IPAI Immobilienmanagement GmbH & Co. KG, vertreten durch die Schwarz Immobilien Service GmbH & Co. KG, realisiert STRABAG gemeinsam mit ROM Technik federführend den schlüsselfertigen ersten Bauabschnitt des IPAI Campus in Heilbronn. Entstehen wird ein europaweit einzigartiger Innovationspark für Künstliche Intelligenz, in dem Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam die digitale Zukunft gestalten. Begrünte Flächen, Photovoltaikanlagen, Regenwassermanagement und der Einsatz von Recyclingbeton sind zentrale Elemente des Konzepts. Mit dem High-Tech-Projekt leistet STRABAG einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der europäischen KI-Infrastruktur.

Größte Wärmepumpe der Welt entsteht in Mannheim

Oktober 2025 | Segment International + Sondersparten

Wärme für bis zu 40.000 Haushalte in der Region Rhein-Neckar
© MVV

Als Expertin für Energie- und Wasserinfrastruktur mit umfassender Design-and-Build-Kompetenz aus dem Anlagenbau realisiert STRABAG im Auftrag der MVV den Bau einer Flusswärmepumpe mit einer thermischen Leistung von bis zu 165 Megawatt. Damit wird sie aus heutiger Sicht die weltweit größte Anlage dieser Art sein. Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund € 200 Mio. und unterstützt durch EU-Fördermittel wird so die klimafreundliche Wärmeversorgung der Metropolregion Rhein-Neckar vorangetrieben. Die Flusswärmepumpe soll 2028 in Betrieb gehen. Ergänzend dazu stärkt STRABAG auch in Köln die lokale Wärmewende und ist dort ebenfalls an der Errichtung einer Flusswasser-Wärmepumpe für RheinEnergie beteiligt.

Fehmarnsundquerung: STRABAG sichert sich Infrastruktur-Schlüsselprojekt in Deutschland

November 2025 | Segment Nord + West

Lückenschluss im Skandinavien-Mittelmeer-Korridor
© DB Netz/Rambøll

Im Auftrag der DB InfraGO AG übernimmt STRABAG als führende Infrastrukturspezialistin in Deutschland mehrere Bauabschnitte der Fehmarnsundquerung, die die Insel Fehmarn unterirdisch mit dem Festland verbindet. Der rund 2,2 Kilometer lange Tunnel ersetzt die bestehende Fehmarnsundbrücke und schafft eine leistungsfähige Verbindung für Straße und Schiene. Das Projekt ist Teil des grenzüberschreitenden Jahrhundertprojekts der Festen Fehmarnbeltquerung – einem zentralen Lückenschluss im Skandinavien-Mittelmeer-Korridor, dem längsten Kernnetzkorridor des europäischen Verkehrsnetzes. Dieser verbindet die skandinavischen Ballungsräume und Häfen mit Norddeutschland und Italien und stärkt so die europäische Mobilität und Wirtschaftskraft.

STRABAG modernisiert wichtige Verkehrsader im Oman für rd. € 100 Mio.

Dezember 2025 | Segment International + Sondersparten

Umfangreicher Ausbau der Straßen 18th of November und Al Mouj in Maskat
© STRABAG

STRABAG Oman LLC hat den Auftrag für den Ausbau der zentral gelegenen Straßen 18th of November und Al Mouj in Maskat erhalten – ein wichtiges Projekt zur Verbesserung der Mobilität in Omans Hauptstadt. Die Maßnahme umfasst die Verbreiterung der nach dem Geburtstag von Omans verstorbenem Sultan Qaboos bin Said benannten Straße auf drei Fahrspuren, den Bau von Flyover und Unterführungen sowie die Umgestaltung mehrerer Kreisverkehre zu ampelgesteuerten Kreuzungen. STRABAG ist seit den 1970er-Jahren im Nahen Osten aktiv, beschäftigt dort rund 3.000 Mitarbeitende und erzielt eine Jahresleistung von etwa € 260 Mio. Mit dem geplanten Bau eines eigenen Headquarters im Westen Maskats soll die Präsenz im strategisch wichtigen Markt Oman weiter gestärkt werden.